Die starken Seiten des Euro

Als in 1991 die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union im Maastrichter Vertrag die Schaffung einer gemeinsamen Währung beschlossen, war dies ein wichtiger Schritt zur weiteren Stärkung der Wirtschafts- und Währungsunion.

Eingeführt 1999 als Buchwährung und 2002 als Barwährung, bringt der Euro für die Bürger und Unternehmen in den Mitgliedsstaaten der EU vielfältige Vorteile mit sich in wirtschaftlicher, aber auch politischer Hinsicht.

Vorteile für die Verbraucher

  • Die Möglichkeit, Preise europaweit vergleichen zu können, führt zu mehr Wettbewerb und daher auch zu mehr Preisstabilität
  • Die gemeinsame Währung erleichtert das Reisen ins europäische Ausland, denn Umtausch und ständiges Umrechnen entfallen
  • Da die Europäische Zentralbank darauf bedacht ist, die Inflation niedrig zu halten, liegen auch die Zinsen für Kredite auf niedrigem Niveau.

Vorteile für die Unternehmen

  • Der Export profitiert insbesondere durch den Wegfall der Umtauschkosten und des bis dahin bestehenden Währungsrisikos
  • Die niedrigen Zinsen erleichtern die Kreditaufnahme für Investitionen
  • In früheren Jahren entstanden für die deutsche Wirtschaft schnell Wettbewerbsnachteile, wenn die D-Mark gegenüber den anderen Währungen aufgewertet wurde.

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